Der Überarbeitungsschutz für Kostenübernahmen sammelt alles, was sonst über Notizzettel, Ordner und Kopf verteilt ist — Zimmer, Fristen, Termine, Mitarbeiter, Vorlagen — an einem Ort, der mitdenkt.
Kostenübernahmen laufen aus, Selbstzahler beginnen, Fremdfirmen kommen vorbei. Wenn das alles im Kopf der Verwaltung wohnt, reicht ein Urlaub, um etwas zu verlieren.
Fristen verstecken sich Ablaufdaten für Kostenübernahmen stehen verteilt in Akten — niemand sieht auf einen Blick, was diesen Monat fällig wird.
Fremdfirmen tauchen unangemeldet auf Ohne zentrale Terminliste verpasst irgendjemand die Heizungswartung oder steht dem Elektriker hilflos gegenüber.
Wiederkehrende Schreiben werden neu erfunden Mieterhöhung, Abmahnung, Schlüsselgeld — jedes Mal von Null, statt aus einer Vorlage.
Komplexe Fälle bleiben Bauchgefühl Wenn drei Kostenübernahmen gleichzeitig auslaufen und ein neuer Mieter einzieht — wer denkt das systematisch durch?
Eine einzige Web-Oberfläche, gegliedert nach Haus, Zimmer und Aufgabe. Fristen werden automatisch berechnet, Termine erinnern von selbst, Vorlagen sind einen Klick entfernt — und ein eingebauter Assistent denkt schwierige Fälle in mehreren Richtungen durch.
Die Startseite zeigt Haus A, B und C als eigene Kacheln. Ein Warnsymbol erscheint sofort, wenn in einem Haus etwas bald fällig wird — ohne dass jemand nachschauen muss.
| Zimmer | Mieter | Status | KU bis |
|---|---|---|---|
| 101 | — | Kostenübernahme | 04.07.2026 |
| 104 | — | Selbstzahler | — |
| 108 | — | läuft bald ab | 21.06.2026 |
Jeder Termin bekommt Firma, Grund, Datum, Uhrzeit, Haus und Priorität. Die App sortiert automatisch in „Bevorstehend" und „Vergangen" und markiert Heute und Morgen deutlich.
Die Prüfung durchsucht alle Häuser nach auslaufenden Kostenübernahmen und dringenden Fällen. Direkt im Anschluss lassen sich Fälligkeitskarten im Format 10×5 cm drucken — automatisch erinnert die App auch am 14. jeden Monats daran.
Jede Mitarbeiterkarte trägt Name, Rolle, Arbeitsstatus, Kontaktdaten, Stundenlohn und Notizen zu Qualifikationen. Auf einen Blick erkennbar: aktiv, krank, im Urlaub oder ausgeschieden.
Sechs vordefinierte Automatisierungen lassen sich einzeln per Schalter aktivieren: vom monatlichen Drucktag über Fristerinnerungen bis zur wöchentlichen Übersicht und dem Onboarding neuer Mitarbeiter.
Mieterhöhung, Schlüsselgeld, Kartengeld und Abmahnung liegen als Textvorlage mit Platzhaltern bereit — Name, Zimmer, Betrag und Datum werden eingesetzt, der Rest steht schon da.
Artikel, Menge, Einheit, Priorität und Bemerkung — jede Position lässt sich anlegen, drucken oder die ganze Liste mit einem Klick leeren, sobald eingekauft wurde.
Besti ist in die App eingebaut und auf Verwaltungsfälle in Wohnheimen zugeschnitten. Ein Vorhaben wird per Text oder Sprache beschrieben — Besti antwortet mit genau drei durchdachten Möglichkeiten, jede vorlesbar.
Mieter überbrücken die Lücke kurzfristig selbst, bis die neue Kostenübernahme bewilligt ist.
Der Einzug verschiebt sich um wenige Tage, bis ein Zimmer regulär frei wird.
Ein bereits frei werdendes Zimmer wird vorgezogen genutzt, um Doppelbelegung zu vermeiden.
Keine Installation, kein Server nötig — eine HTML-Datei reicht aus, alle Daten bleiben im Browser gespeichert.
Tabellen werden auf kleinen Bildschirmen automatisch zu Karten, die Navigation bleibt immer erreichbar.
Materiallisten und Fälligkeitskarten im Format 10×5 cm lassen sich direkt aus der App heraus drucken.
Automatische Hinweise am 14. des Monats und einen Tag vor jedem eingetragenen Termin.
Statt im Browser lassen sich alle Daten ebenso in einer Datenbank (z. B. MySQL) über ein PHP-Backend verwalten — mehrere Verwalter arbeiten dann zentral auf demselben Datenbestand, von jedem Gerät aus.
Login mit Passwort-Hashing, Rollen- und Rechteverwaltung, verschlüsselte Verbindung per HTTPS, Schutz vor SQL-Injection durch parametrisierte Abfragen sowie regelmäßige Datenbank-Backups.
Häuser & Zimmer, Termine, Monatsprüfung, Mitarbeiter, Automatisierungen, Vorlagen, Materialliste — und Besti, der mitdenkt, wenn es kompliziert wird.